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7. Dezember - "Tag des brandverletzten Kindes"

Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" auf.

 
"Rauchwarnmelder können Leben retten" ( 25.09.2012 PM 333/12)
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Beschluss der Koalitionsfraktionen: "Rauchwarnmelder können Leben retten"

+++ Nach dem Willen der Koalitionsfraktionen im Bayerischen Landtag müssen in Wohnungen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, künftig jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßte diesen heute von den Fraktionen der CSU und FDP eingereichten Antrag zur Änderung der Bayerischen Bauordnung: "Rauchwarnmelder können Leben retten." Dem Antrag zufolge müssen Neubauten dann sofort mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen müssen die lebensrettenden Geräte bis zum 31. Dezember 2017 nachrüsten. Die unmittelbaren Besitzer der Wohnung, bei Mietwohnungen die Mieter, müssen die Betriebsbereitschaft sicherstellen. +++

Der Bayerische Landtag hatte sich im April 2012 für eine Rauchwarnmeldepflicht ausgesprochen. Mit der Änderung des Artikels 46 der Bayerischen Bauordnung wird diesem Landtagsbeschluss nun Rechnung getragen. Die Rauchwarnmeldepflicht dient ausschließlich dem Schutz von Leib und Leben der sich in der Wohnung aufhaltenden Menschen. Herrmann: "Wir wollen unnötige Bürokratie vermeiden und die Privatsphäre der Wohnungsnutzer schützen. Deshalb wird es weder staatliche Kontrolle noch Bußgelder geben."

In der Bundesrepublik Deutschland sterben jährlich bei nahezu 4.000 Wohnungsbränden bis zu 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 Menschen werden jedes Jahr verletzt. Die meisten Brände entflammen im eigenen Hause. Rauchvergiftungen machen etwa 80 Prozent der Todesursache bei Bränden aus, denn eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein.

 

Kürnach Wehr informiert die Kinder am Hüttendorf 2012

Im Rahmen des Ferienporgramms veranstaltete die Gemeinde Kürnach auch 2012 wieder ein Hüttendorf am alten Sportplatz.

Die Feuerwehr lies es sich nicht nehmen die Kinder über ihre Arbeit zu informieren. Gegen 14 Uhr am 09.08. fuhr unter Leitung vom 2. Kommandanten Michael Göb das Tanklöschfahrzeug an das Hüttedorf an. Die Kinder durften das Fahrzeug anschauen und die Geräte wurden erklärt.

Zum Abschluss wurde ein eigens vorbereiteter Holzstapel in Brand gesetzt, welcher durch die Floriansjünger abgelöscht wurde.

Leiterin Judith Konrad bedankte sich und wünschte allzeit Gute Rückkehr von den Einsätzen.

 

"VU schwer - Person eingeklemmt"

So lautete die Einsatzmeldung am Vormittag des 1. August 2012. Die Wehren aus Kürnach und Estenfeld wurden zu einem Unfall gerufen, der sich infolge eines Wendemanövers, welches verbotenerweise auf der B19 durchgeführt wurde, ereignete.

Mehr dazu finden Sie hier.

 

Rauchmelder im Unterricht

Unser Brandschutzerzieher Matthias Heinrich hatte die dritten Klassen in mehreren Unterrichtstunden sensibilisiert, was den Brandschutz angeht. Vermeidung von Bränden ist dem zweifachen Vater ein großes Anliegen. Zum Abschluss wurden die Schüler ins Feuerwehrhaus eingeladen, um hier auch die praktische Arbeit kennen zu lernen.

Hier die Link zur MainPost-Artikel

 

 
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