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Landtag und Wies´n waren 2012 die Ziele der Feuerwehr Kürnach

Am 28. September startete wieder ein Bus besetzt mit Feuerwehrleuten und deren Angehörigen aus Kürnach zum alljählichen Ausflug. Edgar Falger hatte mit dem Kürnacher Landtagsabgeordneten Manfred Ländner vereinbart, den Kürnacher Floriansjüngern den Landtag zu zeigen und danach gemeinsam auf das Oktoberfest zu gehen.

Um 5:30 Uhr fanden sich alle am Alka-Bus ein. Die Getränke für die Fahrt wurden vom Verein gestiftet. Weißwürste und Brezeln hatte ebenfalls den Weg in den Laderaum gefunden. So gerüstet ging es auf die Autobahn Richtung Landeshauptstadt. Kurz vor Ingolstadt kamen die Würste ins heiße Bad und eine knappe halbe Stunde später war die Verzehrtemperatur erreicht und in der Pause wurden alle verzehrt.

Am Kindigner Berg wurde dann die Geduld auf die Probe gestellt, denn aufgrund einer Baustelle kam es zu einem Zeitverlusst, welcher den Puffer der Reiseleitung überstieg. Einigermaßen pünktliche ging es dann in den Landtag, wo uns "unser MdL" schon erwartete. Nach einer Führung durch die Räume und einem interessanten Film über die Arbeit des Parlaments eröffnete uns Manfred, dass er Plätze im Schottenhammel-Bierzeit reserviert hatte und wir nun mit der U-Bahn Richtung Wies´n verlegen würden.

Nach einigen wenigen Stationen kamen wir direkt auf dem Oktoberfest aus der U-Bahn heraus und begaben uns direkt in unsere Boxen. Hier stärkten wir uns mit Maßen, Haxn, Hendl und ähnlichem. Viele genossen das erste Mal die Atmosphäre auf dem Oktoberfest. So nach und nach schlenderten die Kürnacher Floriansjünger über das große Volksfest und nahmen viele Eindrücke und Erlebnisse mit nach Hause.

Den Heimweg traten wir dann etwas überschnell an, da sich auf einmal ein Sturzregen über die Theresienwiese ergoss, sodass die U-Bahn föllig überlaufen war und kurzzeitig die Station geschlossen wurde, um den Anstrum zu bewältigen. Vergessen wurde jedoch keiner und es kamen alle warm, glücklich, zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken wieder in Kürnach an.

Einen herzlichen Dank an Manfred Ländner (MdL) für die Besichtigung und die Reservierung und an Edgar Falger als VOM (Vor-Ort-Manager) in Kürnach. Bilder finden sich in der Bildergalerie.

 

7. Dezember - "Tag des brandverletzten Kindes"

Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" auf.

 
"Rauchwarnmelder können Leben retten" ( 25.09.2012 PM 333/12)
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Beschluss der Koalitionsfraktionen: "Rauchwarnmelder können Leben retten"

+++ Nach dem Willen der Koalitionsfraktionen im Bayerischen Landtag müssen in Wohnungen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, künftig jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßte diesen heute von den Fraktionen der CSU und FDP eingereichten Antrag zur Änderung der Bayerischen Bauordnung: "Rauchwarnmelder können Leben retten." Dem Antrag zufolge müssen Neubauten dann sofort mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen müssen die lebensrettenden Geräte bis zum 31. Dezember 2017 nachrüsten. Die unmittelbaren Besitzer der Wohnung, bei Mietwohnungen die Mieter, müssen die Betriebsbereitschaft sicherstellen. +++

Der Bayerische Landtag hatte sich im April 2012 für eine Rauchwarnmeldepflicht ausgesprochen. Mit der Änderung des Artikels 46 der Bayerischen Bauordnung wird diesem Landtagsbeschluss nun Rechnung getragen. Die Rauchwarnmeldepflicht dient ausschließlich dem Schutz von Leib und Leben der sich in der Wohnung aufhaltenden Menschen. Herrmann: "Wir wollen unnötige Bürokratie vermeiden und die Privatsphäre der Wohnungsnutzer schützen. Deshalb wird es weder staatliche Kontrolle noch Bußgelder geben."

In der Bundesrepublik Deutschland sterben jährlich bei nahezu 4.000 Wohnungsbränden bis zu 600 Menschen an den Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch. 6.000 Menschen werden jedes Jahr verletzt. Die meisten Brände entflammen im eigenen Hause. Rauchvergiftungen machen etwa 80 Prozent der Todesursache bei Bränden aus, denn eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein.

 

Kürnach Wehr informiert die Kinder am Hüttendorf 2012

Im Rahmen des Ferienporgramms veranstaltete die Gemeinde Kürnach auch 2012 wieder ein Hüttendorf am alten Sportplatz.

Die Feuerwehr lies es sich nicht nehmen die Kinder über ihre Arbeit zu informieren. Gegen 14 Uhr am 09.08. fuhr unter Leitung vom 2. Kommandanten Michael Göb das Tanklöschfahrzeug an das Hüttedorf an. Die Kinder durften das Fahrzeug anschauen und die Geräte wurden erklärt.

Zum Abschluss wurde ein eigens vorbereiteter Holzstapel in Brand gesetzt, welcher durch die Floriansjünger abgelöscht wurde.

Leiterin Judith Konrad bedankte sich und wünschte allzeit Gute Rückkehr von den Einsätzen.

 

"VU schwer - Person eingeklemmt"

So lautete die Einsatzmeldung am Vormittag des 1. August 2012. Die Wehren aus Kürnach und Estenfeld wurden zu einem Unfall gerufen, der sich infolge eines Wendemanövers, welches verbotenerweise auf der B19 durchgeführt wurde, ereignete.

Mehr dazu finden Sie hier.

 
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