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Jahreshauptversammlung traditionell nach Fasching

Am Samtag nach Fasching eröffnete Vorstand Vinzenz Schrauth traditionell die Jahreshauptversammlung der freiwilligen Feuerwehr Kürnach mit der Begrüßung von Bürgermeister, Gemeinderat, Landkreisdienstgraden, Ehrenmitgliedern, allen Aktiven, Jugendfeuerwehrleuten und Vereinsmitgliedern.

Mit dem Totengedenken stieg er in die Tagesordnung ein.

Es folgte der Bericht des Kommandanten Ullrich Burkard. Der dankte allen für das außergewöhnliche Miteinander in der Wehr und auch bei den 204 Einsätzen. Diese gliederten sich in 8x Brand, 25x THL, 132x HvO, 25 Fehlalarme, 4 Sicherheitswachen und 10 sonstige Einsätze.

Es folgte der Überblick über die Einsätze und Übungen, Lehrgänge und Jugendarbeit. 1613 Stunden in den 204 Einsätzen wurden mit einem lauten, kräftigen DANKE! belohnt. Der Blick in die Zukunft richtet sich auf den Digitalfunk und die Beschaffung des HLF 20.

Anschließend berichteten Schriftführerin Melanie Zimmermann und Kassier Matthias Heinrich über Ihre Tätigkeiten und den Kassenstand. Nach Prüfung der Kasse durch die beiden Kassenprüfer Manfred Zimmermann und Martin Falger wurde die Vorstandschaft entlastet.

Vorstand Schrauth gab nun ebenfalls einen Ausblick nach 2013. Der Hvo-Kurs des Landkreises von März bis Mai, das internationale Soldatentreffen am 5. Mai, der Florianstag am 12. Mai und der Ausflug nach Thüringen am 15. Juni unter dem Motto "Bratwurst mit Senf" waren die Hauptpunkte.

Der Vorstand stellt dann den Antrag an die Versammlung, über einen generellen Zuschuss zum neuen Fahrzeug zu entscheiden. Dem wurde mit vier Enthaltungen und ohne Gegenstimmen zugestimmt.

Dann richtete Bürgermeister Ebert sein Grußwort an die Versammlung. Das DANKE! übernahm er ohne Einschränkungen, lobte die vielen Aktivitäten - egal ob selbstorganisiert oder begleitend. Den Aktiven galt sein besonderer Dank für die vielen ehrenamtlichen Stunden. Er versicherte, der Gemeinderat und auch er selbst geben gerne die geforderte Unterstützung. Auch die Jugendarbeit fand seine Anerkennung. Mit dem Wunsch: "Allzeit gute Rückkehr" gab er das Wort zurück.

Kreisbrandmeister Roland Schmitt sprach für den Landkreis seinen Dank für die Einladung aus und überbrachte Grüße des Kreisbrandrates und Kreisbrandinspektors. Er blickte auf einige Landkreisangebote zurück, wie das LKW-Fahrsicherheitstraining, die Heißausbildung, das Hohlstrahlrohrtraining, welche auch in 2013 wieder angeboten werden. Hinzu kommt noch ein LKW-Fahrsimulatortraining und weitere CSA-Lehrgänge, für die er mit Blick auf die jüngere Vergangenheit warb.

Er dankte der Wehr, die mit Ihrem modernen Haus immer Anlaufpunkt für Landkreislehrgänge ist.Auch der Digitalfunkt soll ausführlich getestet werden, damit der Probebetrieb ohne Versorgungslücken abgeschlossen werden kann.

Das Mitglied des Landtages Manfred Ländner dankte allen und gab einen kurzen Überblick, was die Arbeit im Innenausschuss des Landtages angeht.

Mit dem Dank an alle und speziell an die Familien und Angehörigen schloss er die Versammlung und wünschte allen einen guten Appetitt bei der auch schon traditionellen Brotzeit.

 

 

Schwerer Gefahrgutunfall in der Nacht des 08.01.2013

Um 00:37 Uhr wurde die Feuerwehr Kürnach mit dem Stichwort "Gefahrguteinsatz" in den Industriepartk Nord alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich eine große Lache dampfende Flüssigkeit, welche aus einer sog. IBC-Boxen (Kunststofffässer in Metallgitterboxen), mit 1000 l Flusssäure (Fluorwasserstoffsäure UN 1790) gefüllt war. Diese war vermutlich mit einer Gabelstablergabel aufgreissen worden. daraufhin traten ca. 500 Liter der giftigen Säure aus.

Bei Flusssäure handelt es sich um einen stark ätzenden, giftigen, flüssigen Stoff, der mit Sauerstoff reagiert und bei Kontakt Verätzungen bzw. Rötungen der Haut sowie Verätzungen in den Atemwegen hervorrufen kann. Im schlimmsten Fall ist der Kontakt tötlich.

Hier geht es zum kompletten Einsatzbericht.

Hier geht es zum Polizeibericht.

Hier geht es zum MainPost-Bericht mit einem Video.

Hier geht es zum Bericht der Bild-Zeitung.

Hier der Film-Beitrag des Bayerischen Rundfunks.

 

 

21. Bundeskongress der Feuerwehrfrauen

Vom 9. bis zum 11.11. trafen sich Feuerwehrfrauen aus ganz Deutschland und Gäste aus dem Ausland in Köln beim 21. Bundeskongress der Feuerwehrfrauen. Dieser wird jährlich vom Netzwerk der Feuerwehrfrauen e.V. ausgerichtet. Während der drei Tage wurden neben der fachlichen Fortbildung viele neue Kontakte geknüpft und in freundschaftlicher Runde fand ein reger Austausch mit jeder Menge Spaß statt. So wurden wieder viele verschiedene Workshops angeboten, darunter Klassiker wie die Heißausbildung und THL, aber auch Neues wie Strömungsrettung und Stressbewältigung. Unsere schwedischen Kolleginnen nahmen die Gelegenheit wahr, um uns über ihr Netzwerk ´kommunal` zu berichten. Der traditionelle Netzwerkabend, bei dem wieder viel ´genetzwerkt` und gefeiert wurde, beendete diesmal den Kongress. Denn am 11.11. besuchte man im Zuge des Nachprogramms den Kölner Karneval.

Nach der erfolgreichen und bereichernden Veranstaltung freuen sich die Teilnehmerinnen auf den nächsten Kongress, der vom 25. bis zum 27.10.2013 in der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg stattfindet. Nähere Informationen zu dem Thema gibt es unter www.netzwerk-feuerwehrfrauen.de.

 

 
Informationskampagne 'Notruf 112' ( 30.11.2012 PM 449/12)
Innenminister Joachim Herrmann startet Informationskampagne zur Notrufnummer: "112 gilt europaweit für Feuerwehr und Rettungsdienst - vorwahlfrei und kostenlos aus Festnetz und Handy - mehr Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger"

+++ 25 Prozent der Deutschen kennen immer noch nicht die lebensrettende Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst. Und 80 Prozent wissen nicht, dass die 112 in ganz Europa gilt - vorwahlfrei und kostenlos von Festnetz und Handy. Für Innenminister Joachim Herrmann sind diese Zahlen nicht zufriedenstellend. Daher gab er heute in München den Startschuss für eine breit angelegte Informationskampagne: "Wir müssen die Bekanntheit der 112 in der Bevölkerung weiter erhöhen. Die 112 hilft und kann Leben retten. Jeder muss sie kennen. Mit unserer Kampagne steigern wir die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land." Die Informationskampagne umfasst Postkarten, Aufkleber und Plakate, die kostenfrei beim Innenministerium bestellt werden können. Und unter der neu eingerichteten Internetseite www.notruf112.bayern.de kann jeder die wichtigsten Grundinformationen zur 112 abrufen. Herrmann: "Jeder kann helfen, die Bekanntheit des Notrufs 112 zu verbessern. Wir setzen dabei vor allem auch auf unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen als wichtige Partner und Multiplikatoren. Ihnen gilt mein herzlicher Dank, dass sie unsere Kampagne tatkräftig unterstützen". +++

Die Notrufnummer 112 ist mittlerweile auch in Bayern flächendeckend eingeführt. Die Staatsregierung hat dieses wichtige Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von rund 70 Millionen Euro bei der Errichtung der Integrierten Leitstellen unterstützt, die den einheitlichen Notruf erst möglich machen. Der Innenminister: "Die Vorteile einer gemeinsamen Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst liegen auf der Hand. Übermittlungsfehler und Verzögerungen gehören der Vergangenheit an. Die hochkompetenten Mitarbeiter der Integrierten Leitstellen stellen sicher, dass die für den konkreten Einsatzfall richtige Hilfe schnell und wirkungsvoll ankommt. Das kann die Feuerwehr, der Rettungsdienst oder der Notarzt sein."

Mit seiner Informationskampagne will das Innenministerium alle Menschen erreichen und in die Weiterverbreitung der 112 einbinden. So enthalten die Postkarten zwei kleine Aufkleber, die man zum Beispiel am Telefon zu Hause anbringen kann. Größere Aufkleber sind etwa für Vereinsräume oder den Arbeitsplatz gedacht. Schließlich können im Innenministerium auch große Plakate bestellt werden, die vor allem in den bayerischen Schulen auf die Bedeutung der 112 hinweisen sollen. Der Innenminister: "Es liegt mir besonders am Herzen, unsere Kinder und Jugendlichen frühzeitig mit dem richtigen Verhalten in Notfällen vertraut zu machen. Gleichzeitig hoffe ich, dass wir damit auch ihr Interesse an Themen rund um Feuerwehr und Notfallrettung wecken können."

Die wesentlichen Grundinformationen zur Notrufnummer 112 können über die neu eingerichtete Internetseite www.notruf112.bayern.de von jedermann abgerufen werden. Die Seite enthält alle wichtigen Grundinformationen zum Notruf 112 und zu den Integrierten Leitstellen. Auch wird dargestellt, welche Angaben bei einem Notruf gemacht werden sollten, damit sich die Einsatzkräfte optimal auf die Situation einstellen und helfen können. Joachim Herrmann appellierte an alle, bei der Informationskampagne mitzuwirken: "Bringen Sie einen Aufkleber mit der 112 an ihrem Arbeitsplatz an, verteilen Sie Postkarten mit Aufklebern in Vereinen oder sozialen Einrichtungen und sagen Sie die 112 im Freundes- und Bekanntenkreis weiter. Jeder kann mitmachen, indem er auf unsere Internetseite geht und Postkarten, Plakate oder Aufkleber bestellt."

Zusammen mit der Informationskampagne startet auch ein neuer elektronischer Newsletter des Innenministeriums: Der "112-Newsletter" mit aktuellen Informationen für Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Der Innenminister: "Mit unserem Newsletter wollen wir ab jetzt regelmäßig unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen über Aktuelles und Wichtiges in Sachen Feuerwehr und Rettungsdienst informieren." Selbstverständlich können aber auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger den Newsletter abonnieren.

 

Wissenstest 2012

Unsere Jugendfeuerwehr hat erneut erfolgreich am Wissenstest teilgenommen. Schaut mal unter "Jugendfeuerwehr" vorbei.

 
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