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Bayerischer Rundfunk besucht die Feuerwehr Kürnach

Im Rahmen der Reihe im Bayerischen Rundfunk über neue Abgeordnete besuchte der eine Reporterin des Bayerischen Rundfunks auch die Feuerwehr Kürnach.

Kerstin Celina ist in der neuen Legislaturperiode - neben Manfred Ländner - als zweite Kürnacherin im Bayerischen Landtag vertreten. Sie ist seit dem Beginn des HVO Kürnach bei Mitglied der Wehr - gemeinsam mit Ihrem Mann Helmut. Dieses Engagement findet auch Eingang in den Bericht.

Die Ausstrahlung ist am Mittwoch, 09. Oktober, zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr auf dem Dritten in der Frankenschau.

 
Rettungsgasse hilft Leben retten - Innenminister Joachim Herrmann stellt Info-Kampagne vor: Neues Faltblatt für Autofahrer, gezielte Rundfunkdurchsagen sowie spezielle Hinweistexte bei Polizeifahrzeugen

+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Autobahnmeisterei Hohenbrunn gemeinsam mit Dr. August Markl, dem Vorsitzenden des ADAC Südbayern, eine Informations-Kampagne zur Rettungsgasse vorgestellt. "Unser Ziel ist, die Notwendigkeit der Rettungsgasse wieder stärker in das Bewusstsein der Autofahrer zu rücken", betonte der Innenminister. Denn der Alltag zeige leider, dass viele Autofahrer bei Staus auf Autobahnen nicht an eine Rettungsgasse denken. Das könne, so Herrmann, zu unnötigen sowie gefährlichen Verzögerungen bei der Versorgung der Verletzten und der Räumung der Unfallstelle führen. "Bilden Sie deshalb bereits bei stockendem Verkehr eine Rettungsgasse zwischen dem linken und dem daneben liegenden rechten Fahrstreifen und halten Sie die Rettungsgasse immer offen", appellierte der Innenminister an alle Autofahrer. "Die Rettungsgasse hilft, Leben zu retten!" +++

Wie Herrmann weiter erläuterte, wurde in einer vom bayerischen Innenministerium einberufenen Expertenrunde mit Vertretern des ADAC, des Bayerischen Rundfunks, der Landesverkehrswacht Bayern, des Landesfeuerwehrverbandes, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks, des Verbandes der Bergungs- und Abschleppunternehmer, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft sowie des Assistance Partner Vereins ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt, um die Rettungsgassenbildung zu verbessern. Mit Blick auf das neue bayerische Verkehrssicherheitsprogramms 2020 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' wolle Herrmann damit einen wichtigen Beitrag zur Verminderung der oft schlimmen Unfallfolgen auf Autobahnen leisten.

"Unter anderem haben wir zusammen mit dem ADAC ein neues Faltblatt entwickelt, das die wichtigsten Verhaltensregeln zur Rettungsgasse verdeutlicht", erklärte der Innenminister. Das Faltblatt werde nun unter anderem durch die Stauberater des ADAC an die Autofahrer verteilt (auch unter www.sichermobil.bayern.de abrufbar). Ergänzend setze Herrmann auf gezielte Rundfunkdurchsagen, die im konkreten Stau-Fall zur Bildung der Rettungsgasse aufrufen. "Als weitere Maßnahme werden wir mit Hinweistexten auf speziell ausgestatteten Polizeifahrzeugen an stark belasteten Autobahnen dazu auffordern, die Rettungsgasse offen zu halten", so Herrmann. Daneben werde derzeit geprüft, ob an Autobahnen auf Schilderbrücken und Verkehrsbeeinflussungsanlagen spezielle Rettungsgassenhinweise gezeigt werden können. Des Weiteren sollen die bereits in Österreich bewährten Hinweisschilder zur Rettungsgasse an besonders staugefährdeten Autobahnabschnitten aufgestellt werden.

Die Pflicht zur Bildung der Rettungsgasse ist in Paragraf 11 der Straßenverkehrs-Ordnung festgeschrieben. Darin heißt es: Stockt der Verkehr auf Autobahnen und Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung, müssen Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen in der Mitte der Richtungsfahrbahn, bei Fahrbahnen mit drei Fahrstreifen für eine Richtung zwischen dem linken und dem mittleren Fahrstreifen, eine freie Gasse bilden. Wie der Innenminister betonte, gehören zu den Hilfsdiensten auch Fahrzeuge mit gelbem Rundumleuchten wie Abschleppfahrzeuge und dem ersten Anschein nach nicht als Hilfsdienste erkennbare Fahrzeuge, die beispielsweise von den Umweltbehörden sein können. Herrmann stellte klar, dass die Rettungsgasse ausreichend breit sein müsse, damit auch schweres Gerät wie Autokräne an die Unfallstelle gelangen könne. Der Seitenstreifen sei kein Ersatz für die Rettungsgasse.


Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2108
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Verregneter 1. Mai

Die Feuerwehr leute aus Kürnach liesen sich nicht abschrecken und holten am 30. April traditionell den Maibaum der Gemeinde aus dem Gemeindewald am Hartholz.

Mit geballter Frauen-, Mannes- und Traktorkraft wurde der schöne Baum aus dem Wald geholt und Richtung Feuerwehrhaus bugsiert. Dort wurde er in den fränkischen Farben geschmückt und gegen 18 Uhr auf den Dorfplatz vor Rathaus und Kirche verbracht.

Gemeinsam mit der Baufirma Pfenning stellen die Floriansjünger den Baum unter regnerischen Bedingungen auf. Nach kurzen Umtrünken und schnellen Bratwürsten übernahm die Theatergruppe des Gesangsvereines die regnerische Nachtwache.

Bilder in der Bildergalerie

 

Übung muss sein...

... auch für die Feuerwehrleute aus Kürnach.

Ein ordentliches Programm haben die Wehrleute hier schon absolviert.

Am 04.02.2013 wurde der Gefahrguteinsatz bei der Firma Geis nachbesprochen. Hier ging es u. a. um den Einsatz der leichten Chemie-Schutz-Anzüge und das richtige Ausziehen nach dem Einsatz.

Die Biogasanlage Holzäckerhof wurde von einigen Kameradinnen und Kameraden im Rahmen der Schulung des Inspaktionsbezirkes Nord-Ost am 23. Februar besichtigt. Dieser Besichtigung ging eine theoretische Einweisung am 18. Februar im Feuerwehrhaus in Bergtheim voraus.

Die Brandmeldeanlage und der Umgang mit selbiger war Thema am 04. März. Hier stellt die Firma Geis freundlicherweise ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Im März waren einige Kameradinnen und Kameraden auf dem Truppführerlehrgang, welcher am 22. März mit einer Übung in Veitshöchheim abgeschlossen wurde. Alle bestanden den Lehrgang - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Das erste Quartal wurde dann am 23. März mit einem Sirenenalarm "Wohnhausbrand" in der Pleichfelder Straße abgeschlossen. Die neuen Gruppen- und Truppführer durften hier gleich ihr neu erworbenes Wissen unter Beweis stellen. Drei vermissten Personen galt es zu retten, Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff sowie Anleiterbereitschaft waren außerdem zu stellen. Nebenbei galt es den Verkehr auf der Pleichfelder Straße mit zu regeln. Kommandant Burkhard erklärte nach ca. einer Stunde das Übungsziel mit "Feuer aus " als erreicht.
Mit diesem Ruf begann das Aufräumen und der Gang zur Brotzeit.

 

Feuerwehr Kürnach beim wieder beim Blaulicht-Bowling-Cup dabei!

Beim Blaulicht-Bowling-Cup am 24. Februar war die Feuerwehr Kürnach wieder mit zwei Teams vertreten. Nach einer zweimaligen Pause traten die Kameradinnen und Kameraden wieder mit den befreundeten Hilfs- und Rettungsorganisationen gemeinsam an.

Neue Regeln und Spiele überraschten unsere Spielerinnen und Spieler, trotzdem war es für alle wieder ein großer Spaß.

Wer mehr erfahren möchte: einfach mal unter www.blaulich-bowling-cup.de vorbeischauen.

 
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