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Neues HLF20 gesegnet und übergeben

Mehr Sicherheit für die Kürnacher Bevölkerung

Zu einem großen Tag und Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr Kürnach wurden die Feierlichkeiten zur Segnung und Übergabe des neuen Flaggschiffs "Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20"

Das neue Feuerwehrfahrzeug ersetzt das Tanklöschfahrzeug TLF 16 mit Baujahr 1988.

Vereinsvorstand Hubert Schrauth begrüßte die zahlreichen Ehrengäste sowie Feuerwehrfrauen und -Männer und zeigte sich erfreut über das neue Fahrzeug.

Kommandant Ullrich Burkard erläuterte das Fahrzeug und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Auch der Beschaffungsprozess und die gelungene interkommunale Ausschreibung zusammen mit der Gemeinde Güntersleben für ein baugleiches Fahrzeug, was die Beschaffungskosten erheblich gesenkt hat, wurden erläutert. Ein Beschaffungsausschuss erarbeitete in vielen Stunden ehrenamtlichen Engagements die Einzelheiten der Ausstattung und Beladung des Fahrzeugs. Derzeit laufen die Schulungen der Maschinisten und die Übungen mit der Ausrüstung.

1. Bürgermeister Eberth betonte: „Das neue Fahrzeug gehört uns ALLEN und deshalb übergebe ich es heute der Bevölkerung. Den Gemeindebürgern, unseren Gästen und Besuchern, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Gewerbegebieten und auch denen, die Kürnach z.B. auf der A7, der St2260, der WÜ2, der WÜ26 durchfahren. All diesen und uns allen gehört und dient dieses Fahrzeug“. Außerdem nutzte er die Gelegenheit, der Kürnacher Wehr seinen Dank und die Anerkennung auszusprechen. „Dankenswerterweise gibt es in Kürnach unsere Wehr, die sich bereit erklärt hat, auch dieses Fahrzeug in Notsituationen zu bedienen,“ so Eberth.

Die Freiwillige Feuerwehr ist ein wichtiger Partner, wenn es allgemein um Sicherheit in unserer Kommune geht. Im letzten Jahrzehnt hat sich ihr Anforderungsprofil generell verändert. Aus der Mannschaft, die einst nur Brände löschte, ist eine universelle „Task-Force-Einheit“ geworden, die fachkundig unterschiedliche Gefahrensituationen bewältigt und für schnelle Hilfe sorgt. Deshalb wurde die Ersatzbeschaffung notwendig.

Er bedankte sich für die Bezuschussung in Höhe von 110.000 Euro durch den Freistaat Bayern. Dadurch musste die Gemeinde nur die Restkosten von 250.000 Euro schultern.

Landtagsabgeordneter Manfred Ländner zeigte sich erfreut über das interkommunale Miteinander und das Engagement der Feuerwehr Kürnach.

Kreisbrandrat Heinz Geißler führte aus, dass sich die Aufgaben und Anforderungen an die Feuerwehren in den letzten Jahren maßgeblich veränderten. Alarmmeldungen ließen sich überwiegend in die Rubriken schwerer Verkehrsunfall, Gefahrgut oder technische Hilfeleistung einordnen. Zeitgemäße Hilfe könne nur mit zeitgemäßem Einsatzgerät gewährleistet werden. Dies werde durch die Beschaffung des HLF durch die Gemeinde Kürnach vorbildlich unterstützt. Das neue Fahrzeug bietet optimale Voraussetzungen für verschiedenste Einsatzsituationen, für herkömmliche Brandeinsätze, wie auch Verkehrsunfälle und Gefahrguteinsätze sowie für die Menschenrettung.

Das MAN-Fahrgestell mit einem 290 PS starken Dieselmotor und Allradantrieb ist mit einem feuerwehrtechnischen Aufbau der Firma Ziegler ausgerüstet. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 15.500 kg. Zur Ausstattung gehören neben den üblichen Geräten zur Brandbekämpfung eine Heckpumpe mit einer Förderleistung von 2.000 L/min bei 10 bar Ausgangsdruck, sowie eine umfangreiche Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung. Das Fahrzeug mit dem Funknamen „Florian Kürnach 40/1“ bietet Platz für neun Personen und hat einen Wassertank mit 1.600 L sowie eine Löschschaumreserve von 200 Liter. Für die Ausleuchtung von Einsatzorten steht ein pneumatischer Lichtmast zur Verfügung.

„Das neue Fahrzeug kann die Arbeit zwar nicht abnehmen, aber es wird Erleichterung verschaffen und ein Stück mehr Sicherheit, das sind wir uns und euch schuldig, und das tun wir auch gern“, so Bürgermeister Thomas Eberth. Pfarrer Hofmann-Kasang und Gemeindereferent Hubert Hemmerich stellten das Fahrzeug und besonders die darin diensttuenden Menschen unter Gottes Schutz.

Im Beisein der Ehrengäste übergab Bürgermeister Thomas Eberth gemeinsam mit dem Gemeinderat den Schlüssel symbolisch an einige Kürnacher Bürger als Sinnbild für die Bevölkerung. Die Kinder, die Erwachsenen und die Senioren überreichten dann den Schlüssel weiter an die Frauen und Männer der Wehr mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr“ ergänzt mit dem Wunsch, dass Florian Kürnach 40/1 mit der Besatzung stets wohlbehalten von den Einsätzen zurückkehren möge.

(Text wurde freundlicherweise von Bürgermeister Ebert überlassen)

 

Was lange währt.....
Das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 ist da!

365 Tage im Jahr, Stunde um Stunde, Minute um Minute stehen Frauen und Männer bereit, ihren Dienst für die Allgemeinheit zu verrichten. Sie nutzen und bedienen Fahrzeuge und Gerätschaften, um Mensch und Tier in Notsituationen zu helfen, sie in extremen Situationen zu unterstützen und um ihnen Hilfe zu leisten. Mit den ihnen anvertrauten Geräten wird gerettet, gelöscht, geborgen und geschützt.

Um dieses auch weiterhin sicherzustellen, hat die Gemeinde Kürnach, in intensiver Abstimmung mit der Feuerwehr, ein neues HLF20 angeschafft. Das neue Feuerwehrfahrzeug wird bei der Kürnacher Wehr ein Tanklöschfahrzeug TLF16 mit Bahjahr 1988 ersetzen.

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 mit einer maximalen Besatzung von neun Personen ist für die selbstständige Brandbekämpfung, zum Fördern von Löschwasser und zur Durchführung technischer Hilfeleistung konzipiert. Neben der feuerwehrtechnischen Beladung ist auch eine Standart-Zusatzbeladung "Technische Hilfeleistung" für eine Gruppe vorhanden. Das Fahrzeug verfügt über eine von seinem Motor angetriebene, fest eingebaute Kreiselpumpe und eine sogenannte Schnellangriffseinrichtung bzw. eine Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe. Der eingebaute Löschwasserbehälter hat eine Kapazität von 1.600 Liter. Mit diesem Fahrzeug, das dankenswerterweise von der Frauen und Männern der Kürnacher Wehr bedient wird, wird den Anforderungen der derzeitigen Einsatzsituation Rechnung getragen.

Gemeinsam mit der Feuerwehr will die Gemeinde Kürnach dieses Fahrzeug nun offiziell der Bevölkerung übergeben und es in Dienst stellen. Hierzu soll auch Gottes Segen erbeten werden. Daher darf ich gemeinsam mit dem 1. Kommandanten Ullrich Burkard, dem 2. Kommandanten Christian Falger, Hubert Schrauth als Vorsitzendem des Feuerwehrvereins, sowie allen aktiven Feuerwehrfrauen und -männern zur Fahrzeugweihe einladen.

Am Sonntag, 18.10.2015 um 15 Uhr findet der offizielle Teil am Feuerwehrhaus statt.

Ab 14 Uhr gibt es bereits Kaffee und Kuchen. Außerdem wird bei einem Rahmenprogramm die Leistungsfähigkeit der Wehr gezeigt. Auch im Anschluss ist für Verpflegung bestens gesorgt.

Herzliche Einladung und ein "Vergelte es Gott" an die Frauen und Männer der Wehr.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Ebert
1. Bürgermeister

 

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnet Feuerwehraktionswoche 2015 - Das Motto lautet: Frauen zur Feuerwehr - Zahlreiche Aktionen in ganz Bayern

+++ 'Frauen zur Feuerwehr!' - unter diesem Motto hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Feuerwehraktionswoche 2015 eröffnet. Bei der Versammlung des Landesfeuerwehrverbandes in Amberg betonte Herrmann, dass Frauen ein klarer Gewinn für die Feuerwehr seien. Er appellierte an alle Interessierten, das Angebot des Landesfeuerwehrverbandes zu nutzen und sich unter www.frauen-zur-feuerwehr.de über den Alltag der über 25.000 Feuerwehrfrauen in Bayern zu informieren. Herrmann: "Vorbehalte gegenüber Frauen in ehemaligen 'Männerdomänen' sind völlig fehl am Platze. Frauen und Männer bringen sich mit ihren jeweiligen Stärken so ein, dass alle Menschen in Not davon nur profitieren."

Die Feuerwehraktionswoche läuft noch bis zum 26. September und wird von zahlreichen Aktionen in ganz Bayern begleitet.  +++

"Mit über 320.000 Feuerwehrfrauen und -männern ist Bayern Spitze im deutschlandweiten Vergleich. Trotzdem müssen wir bereits heute dafür sorgen, dass sich noch mehr Menschen ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagieren", unterstrich Herrmann im Hinblick auf die demografische Entwicklung in Bayern.

In Bayern gibt es 7.672 Freiwillige Feuerwehren, sieben Berufsfeuerwehren sowie 179 Werk- und 43 Betriebsfeuerwehren. Rund 326.000 Personen leisten aktiven Feuerwehrdienst, davon rund 316.000 ehrenamtlich. In über 5.000 Jugendgruppen engagieren sich 48.000 Mitglieder in der Jugendarbeit. Herrmann schloss mit den Worten: "Von der ehrenamtlichen Betätigung bei der Feuerwehr kann jede Frau und jeder Mann ganz persönlich profitieren. Aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und neue Kontakte sind nur einige Vorteile einer Mitgliedschaft bei der Feuerwehr. Vor allem aber macht es glücklich, seinen Mitmenschen helfen zu können."

 

"Woche der Wiederbelebung": Innenminister Joachim Herrmann informiert über Erste Hilfe nach Herz-Kreislauf-Stillstand Einladung an die Presse

Auf 100.000 Einwohner kommen jedes Jahr rund 50 bis 80 Fälle eines Herzstillstandes. Das betrifft also etwa 40.000 bis 67.000 Menschen pro Jahr.

Bei Herzstillstand gilt: Jede Sekunde zählt. Erste Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillstand zu leisten, rettet Leben. Das kann jeder, es ist nicht schwer. Wie das funktioniert, darüber informieren die Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes, das Institut für Notfallmedizinmanagement der Ludwig-Maximilians-Universität München mit ihren Rettungsdienstpartnern und Kliniken im Rahmen der bundesweiten "Woche der Wiederbelebung" vom 19. bis 26. September 2015. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, zuständig für das Rettungswesen in Bayern, unterstützt die Kampagne. Er möchte das Bewusstsein für Erste Hilfe beim Herz-Kreislauf-Stillstand schärfen und zum Handeln im Notfall motivieren.

 

Feuerwehr Kürnach blickt auf 2014 zurück

Vorstand Hubert Schrauth eröffnet die Sitzung und führt in die Tagesordnung ein. Auf das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder folgt der Bericht des 1. Kommandanten.

Kommandant Ullrich Burkard startet mit einem großen „SUPER“ in seinen Bericht. 232x wurden Einsatzkräfte der Wehr zum Dienst gerufen. 9x zu Bränden, 45x zur technischen Hilfe, 158x als Helfer vor Ort, 8 Fehlalarmierungen, 2 Sicherheitswachen und 12 sonstige Tätigkeiten zeigen welche Bandbreite die Wehr leisten kann. Beispielhaft wurden einige Einsätze mit Bildern geschildert.

Die Brandschutzerzieher waren im Kindergarten und in der Grundschule auch 2014 wieder aktiv, um die Kinder hier bereits zu sensibilisieren. Den Anwesenden wurde dann der Übungsplan 2014 gezeigt und die aktive Wehr für eine Übungsbeteiligung mit durchschnittlich 20 Aktiven gelobt.

Eine Herausforderung war die Baustelle in der Kürnacher Ortsmitte. Hier wurde auch für den zweiten Abschnitt ab März 2015 wieder um Unterstützung der Bevölkerung und der politischen Gemeinde gebeten, dass die Umleitungsstrecken auch mit den Großfahrzeugen der Wehr immer befahrbar sein sollen.

Der nächste Berichtsteil drehte sich vollständig um die Ausbildung. 4 Mitglieder waren auf dem Basismodul der neuen modularen Truppmannausbildung, ein Kamerad wurde zum Maschinisten weitergebildet, drei zu Atemschutzgeräteträgern. Unsere Jugendfeuerwehr nahm erfolgreich am Wissenstest teil. Hierfür ein herzlicher Dank an das Team der Jugendausbilder.

Die Ausstattung wurde weiter verbessert: neue Schaumzumischer, eine weitere Wärmebildkamera, ein neuer hydraulischer Stempelsatz, CFK-Flaschen im Atemschutz mit leichterem Material sind nur einige Beispiele. Die passive Sicherheit spielt auch eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund wurden die Fahrzeuge der Wehr mit einer reflektierenden Heck-Warnbeklebung versehen.

Das Personal wurde auch konsequent weiterentwickelt. Aktuell hat die Wehr nun drei Atemschutzgerätewarte. Es gibt neue Gruppenführer. Alle Gruppenführer wurden den Anwesenden mit Bild vorgestellt. Auch drei Neuzugänge in der aktiven Wehr wurden offiziell begrüßt.

Die 232 Einsätze entsprechen 1366 Dienststunden und somit 171 Arbeitstagen – Übungen und Ausbildungen noch nicht eingerechnet.

Der Kommandant schloss mit einem ausdrücklichen Dank an alle Partner, an Bürgermeister, Gemeinderat, Vorstandschaft und alle Unterstützer der Wehr.

Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wurde verlesen und genehmigt. Hubert Schrauth berichtet dann über die Arbeit des Vorstandes. Hauptaufgaben waren hier die Aufteilung der Aufgaben im neuen Vorstand, die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA sowie die Vorbereitung der einzelnen Veranstaltungen. In 2014 gab es einige Neuzugänge. Vor allem die vier Ehefrauen einiger langjähriger Vereins- und Wehrmitglieder wurden hier erwähnt.

Auch der Verein entwickelt sich und das FF-Haus weiter. Eine neue Spülmaschine wurde beschafft, sowie die Jugendfeuerwehr mit Jugendparkas neu eingekleidet.

In 2014 wurden durch den Verein viele Veranstaltung durchgeführt: Florianstag mit Ehrungsabend, Ausflug nach Tripstrill, Dorffest 2014, Helferfest mit Spanferkel, Jahresabschlussessen, Christbaumverkauf, Bewirtung der Zuckerrübenbauern und die Einweihung des interkommunalen Gewerbegebietes wurden exemplarisch genannt und mit Bildern den Vereinsmitgliedern nochmals in Erinnerung gerufen.

Im Ausblick wies der Vorstand auf den Vereinsausflug am 20.06.2015 hin. 2015 geht es nach Geisa zur Gedenkstätte „Point Alpha“ an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Daran schließt sich ein Halt am Kreuzberg an, bevor wir ab 18 Uhr im Schwan in Kürnach zum gemeinsamen Abendessen einkehren.

Zum Abschluss überreicht er eine Notfallschokolade an den Kommandanten zwecks seiner Ernennung zum Kreisbrandmeister und an Reinhard und Melanie Zimmermann zur Geburt der Zwillinge.

Nach dem Bericht des stellv. Kassiers wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Bürgermeister Thomas Ebert richtete nun ein Grußwort an die Versammlung. Er dankte dem Verein für die intensive Vereinsarbeit sowie die Integration im Dorfleben, sowie den Rückhalt für die aktive Wehr. „Hier steht eine verlässliche Truppe zur Verfügung“.

Den Aktiven sagte er ein großes „Vergelt´s Gott“ für die kontinuierliche Aus- und Fortbildung, die Weiterentwicklung der Wehr sowie eine Einsatzbereitschaft von 24/7/365. Zusätzlich dankte er für das konstruktive Miteinander bezüglich der Baustelle Ortsmitte. Gleichzeit appellierte er an alle, mit Blick auf die sozialen Medien, den Datenschutz zu beachten. Doch nicht nur hier, sondern auch in mündlicher Form.

Nach einem großen Dank für die Jugendarbeit, ging der Bürgermeister auf die Herausforderungen Fortbildung und Digitalfunk ein, wünschte allen Gesundheit und allzeit eine gute Rückkehr von den verschiedenen Einsätzen.

Kreisbrandinspektor Michael Reitzenstein überbrachte die Grüße des Landkreises und im speziellen des Kreisbrandrates, der leider kurzfristig verhindert war. Er berichtete aus dem Landkreis und das hier viele neue KBM bestellt wurden. Alleine der Digitalfunk benötigt drei Kreisbrandmeister für die Taktisch-technische Betriebsstelle (TTB). Auch auf den „altbekannten“ Stellen gibt es viele neue Gesichter: Ullrich Burkard als Land 3/3, Axel Jung aus Hausen als KBM für die EDV, im Bezirk Mitte ein neuer KBI und zwei neue KBM.

Die Modulare Truppmannausbildung hat sich etabliert und wird fortgeführt, die Fortbildungen im Bezirk Nord-Ost kommen ebenfalls gut an und werden mit neuen attraktiven Themen angeboten (Wärmebildkamera, LKW-Unfälle) und ein Fahrsicherheitstraining wird auch wieder laufen.

Mit dem Dank an die Versammlung und die Gemeinde, welche die Brotzeit traditionell zahlt, schließt Vorstand Hubert Schrauth die Veranstaltung.

 

 
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