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Schon seit 1974 hatte die Kürnacher Wehr eine erste Atemschutzausrüstung.
Die zunehmende Verwendung von Kunststoffen, die die Architekten und
Bauherren in neuen Gebäuden einbauen ließen, die bei einem Brandfall gefährliche
Dämpfe auslösen, verlangte aber auch eine Modernisierung des Atemschutzes.

So wurden die Atemschutzgeräteträger 2002 mit Hitzeschutzjacken, Flammschutzhauben
zum Schutz vor Verbrennungen im Kopfbereich und Hitzeschutzhandschuhen ausgerüstet.
Die Pressluftatmer wurden umgestellt auf Überdruck.